Christoph Hötzel
Clack, clack.. clack,clack. Der Rollkoffer über Bodenplatten ist das Geräusch zur Globalisierung. Als Projektingenieur im Bereich Naturstein und Mining der Brechtechnik gehören internationale Dienstreisen zum Alltag, da für die beratungsintensiven Produkte der ThyssenKrupp Fördertechnik direkter Kundenkontakt unerlässlich ist. Christoph, mit 26 Jahren nach 2 absolvierten Studiengängen in Aufbereitungstechnik und Wirtschaftswissenschaften in den Konzern eingestiegen, ist Teil eines eingespielten Teams am Standort Ennigerloh. Seine Aufgaben umfassen die Akquisition und Bearbeitung von Anfragen potentieller Kunden, Ausarbeitung von Angeboten maßgeschneidert auf die Kundenbedürfnisse in enger Kooperation mit den jeweiligen Fachabteilungen, sowie die Beratung des Kunden.
„Einer der schönsten Momente war,...“, so Christoph, „ .. als sich ein wichtiger Kunde nach langer Diskussion über ein alternatives Prozess-Fließbild zurückgelehnt hat und mit einem Kopfnicken sagte: Ich bin überzeugt! Das ist eine gute Idee.“
Es ist die Mischung aus Büro und Straße die für Christoph den Reiz seines Berufes ausmacht. Den Namen ThyssenKrupp an vorderster Stelle zu repräsentieren ist für das Kind des Ruhrgebiets eine immerwährend spannende Aufgabe. Seit 2007 arbeitet Christoph aus der Mining - Hauptstadt, dem westaustralischen Perth, heraus.
„Das gute an Perth ist die direkte Nähe zum Kunden, man läuft drei Blocks und hat schon alle großen Minenunternehmen besucht. Es ist um vieles einfacher einen intensiven Kontakt zum Kunden aufzubauen. Dadurch, dass unsere Niederlassung in Perth traditionell hauptsächlich Umschlagsgeräte liefert, ist das Betätigungsfeld auch etwas weiter. Als lokaler Kontakt für Zerkleinerungs- und Siebtechnik muss man zusätzlich zum Neugeschäft schon mal in der Projektabwicklung aushelfen oder langfristige Service-Verträge mit dem Kunden ausarbeiten.“
Gerade erst hat Christoph seinen Australieneinsatz um ein weiteres Jahr verlängert und wird somit bis Februar 2012 mit seiner Frau Christiane dem Land Down Under erhalten bleiben.
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