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Frederick Diener

Wie wurden Sie auf ThyssenKrupp Fördertechnik aufmerksam?
Durch die Medien genießt der Konzern ThyssenKrupp einen hohen Bekanntheitsgrad und gehört meiner Meinung nach mit zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland. Durch positive Aussagen von Professoren über die Arbeitsweise des Unternehmens wurde mein Interesse stark gesteigert, wodurch ich den Entschluss fasste mich bei der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH zu bewerben.

Beschreiben Sie bitte Ihre Rolle während Ihrer Abschlussarbeit
Im Zeitraum April bis Oktober 2009 absolvierte ich meine Master-Thesis bei der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH. Meine Aufgabe bestand darin, im Rahmen eines Forschungs- & Entwicklungs-Projektes eine Hubvorrichtung für die Brücke eines Brückenschaufelradgerätes zu entwickeln. Bei der Konzeptfindung und der anschließenden konstruktiven Umsetzung wurden mir große Freiheiten gelassen, wodurch ich die Möglichkeit erhielt, eigene Vorstellungen in das Projekt einfließen zu lassen. Dieser Aspekt ließ die Motivation an der Arbeit nicht abbrechen.

Wenn Sie an Ihre Zeit bei ThyssenKrupp Fördertechnik denken – was fällt Ihnen dann sofort ein?
Wenn ich an meine Zeit bei ThyssenKrupp Fördertechnik denke, erinnere ich mich besonders an die außerordentliche Hilfsbereitschaft der Kollegen. Ich wurde stets bei Fragen und Unklarheiten zu meiner Arbeit tatkräftig unterstützt, wodurch eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre entstand.

Welche Erfahrungen haben Sie sammeln können?
Neben dem Einblick in die komplexe Welt der Fördertechnik bekam ich die Möglichkeit, die Fähigkeiten, die mir im Laufe meines Studiums vermittelt wurden in der Praxis anzuwenden. Dies betrifft nicht nur die theoretischen Kenntnisse wie Festigkeitslehre, Mechanik oder die Nutzung von CAD-Programmen, sondern auch das Anwenden von so genannten „Soft-Skills“ wie Teamfähigkeit oder Kommunikationsfähigkeit.

Wie können Sie Ihre theoretischen Kenntnisse bei ThyssenKrupp Fördertechnik anwenden?
Während der Bearbeitung der Master-Thesis musste ich auf ein großes Spektrum der während des Studiums erlernten Fähigkeiten zurückgreifen. Beginnend bei der Konstruktionsmethodik zum strukturierten Finden des optimalen Konzeptes. So erstellte ich beispielsweise morphologische Kästen, um das beste Ergebnis später mittels Bewertungsverfahren nach VDI Richtlinie 2225 herauszufiltern. Bei der anschließenden konstruktiven Umsetzung lag der Schwerpunkt auf der Anwendung der Festigkeitslehre und technischer Mechanik. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Großteil des Lehrstoffes bei der Bearbeitung der Master-Thesis zum Einsatz kam.