Nicole Hadick
Mit welcher Ausbildung haben Sie sich für ThyssenKrupp Fördertechnik qualifiziert? Ich habe mein Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium absolviert und mich schon während meiner Schulzeit entschieden, einen kaufmännischen Beruf erlernen zu wollen. Die Ausbildung zur Industriekauffrau erschien mir durch die vielseitigen Arbeitsbereiche sehr interessant, sodass ich mich für diesen Beruf entschieden habe.
Warum haben Sie sich für ThyssenKrupp Fördertechnik entschieden? Ich habe mich für eine Ausbildung bei der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH entschieden, da es ein vielseitiges, weltweit agierendes Unternehmen ist. Besonders interessant finde ich, dass man viele Abteilungen kennenlernt und somit einen guten Einblick in das gesamte Unternehmen bekommt.
Welche Erinnerungen oder Eindrücke haben Sie aus den ersten vier Wochen mitgenommen? Wie sind Sie aufgenommen worden? Bis jetzt habe ich Zwei Abteilungen kennengelernt: den kaufmännischen Bereich der Montage und den Vertrieb. Ich wurde ab dem ersten Tag freundlich und offen empfangen und in beiden Fällen gut in die Abteilungen integriert. Stets wurde ich in betriebliche Abläufe einbezogen, ob interne Besprechungen oder die Abwicklung verschiedener Projekte - ich lernte, inwieweit die verschiedenen Abteilungen der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH zusammenarbeiten und wie ein internationales Unternehmen funktioniert. Auch die Step-In Module, in welchen die verschiedenen Abteilungen vorgestellt wurden, waren eine gute Möglichkeit, sich einen Überblick über die Vielfältigkeit und die Tätigkeiten des Unternehmens zu verschaffen.
Wie geht es nach Ihrer Ausbildung weiter? Nach meiner Ausbildung habe ich hoffentlich die Möglichkeit, bei der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH übernommen zu werden. Des Weiteren strebe ich das Abendstudium Bachelor of International Management an der Hochschule für Oekonomie und Management in Essen an, um mich beruflich weiterentwickeln zu können.
Welcher Aspekt Ihres Berufslebens liegt Ihnen besonders am Herzen? Für mich ist es wichtig, dass sich in meinem Beruf kaufmännische Sachverhalte mit Fremdsprachen verbinden lassen. In einem Unternehmen wie ThyssenKrupp Fördertechnik lässt sich dies gut realisieren, da ein stetiger Kontakt mit dem Ausland besteht und –zumindest- die englische Sprache im Rahmen der Globalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt.
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